Dominique Hurth forscht seit vielen Jahren zu den NS-Verbrechen in Ravensbrück. Ihre Recherchen sind nun erstmals umfassend in einer Ausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart zu sehen.
Über Christian von Borries’ KI-Film Do You Want to See Part Two? A Behavioral Homogenization
Ewa Majewska ist feministische Kulturtheoretikerin und Aktivistin. Sie lebt Warschau und lehrt dort sowie an Universitäten weltweit. Ihr Buch „Feminist Antifascism. Counterpublics of the Common“ erschien 2021. In diesem und weiteren Texten beschäftigt sich mit dem Potenzial feministischer Gegenöffentlichkeiten im Kampf gegen den Faschismus.
Wie braun war Mannheim? Das neue Mannheimer NS-Dokumentationszentrum beleuchtet mit multimedialer Dauerausstellung das dunkelste Kapitel der Quadratestadt
Mischa Kuball setzt in Kassel seine Forschung zur NS-Tätigkeit von Emil Nolde fort. In seinem Konzeptkunstwerk wird der Maler entzaubert.
In der Ausstellung „Einstürzende Reichsbauten“ und im gleichnamigen Buch sucht Henrike Naumann nach ideologischen Spuren in den Möbelhinterlassenschaften des Dritten Reiches und der Nachwendezeit
Seitdem die rechte FPÖ in Graz mitregiert, gedeihen Blasmusik und Schunkelfeste. Die alternative Kulturszene fürchtet Verdrängung – und wehrt sich.
Das Schweigen ist ein Problem 06/2018, 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig, Online-Journal
Zwickau, Daun, Kassel. Comic-Zeichner Nino (Paula) Bulling und Autorin Anne König über ihr neues Projekt: In grafischen Kurzgeschichten erzählen sie von drei Akteurinnen, die direkt oder indirekt mit dem NSU zu tun hatten – als aktive Unterstützerin, als Verwaltungsbeamte und als Angehörige eines der Mordopfer. Ein Protokoll
Contemporary art, it seems, has officially entered a state of crisis—at the latest since a shitstorm hit the fourteenth documenta, pointing out the budget deficit it created. Although this might be considered ridiculous compared to, let’s say, the dimensions of global art market speculation.
Ceija Stojka hat der Kunst von Sinti und Roma eine starke Stimme gegeben. Jetzt stellt die Kulturstiftung des Bundes 3,8 Millionen Euro für ein digitales Archiv mit Kunst von Europas größter Minderheit bereit
Wütend schäumt die smaragdgrüne Welle auf, darüber drohend eine dunkelrote Wolke. Emil Nolde hat den „Brecher“ 1936 meisterlich in Öl auf Leinwand inszeniert, wenige Jahre vor seinem Berufsverbot.
Mit Blick auf die eigene Geschichte reflektiert eine Tagung an der Universität der Künste die Kunstentwicklung in Nazideutschland – zu forschen gibt es dabei durchaus noch genug
Beitrag zur Ausstellung „Viva la Kommunikation“ im Wilhelm-Wagenfeld-Haus