Textarchiv

Homopriester des Exzesses: Fabres/Rizzis „Drugs kept me alive” 08/2012, Tanz im August-Blog

Künstler haben mitunter ein gigantisches Ego. Manchmal ist das auch nötig, etwa um eine Stunde lang in einem ausverkauften Saal zu monologisieren. Die Erwartungen sind groß, als Tanzstar Antony Rizzi auf die Bühne springt, um die autobiografisch inspirierte Nummer „Drugs kept me alive“ vorzutragen.