Textarchiv

Kreative Bearbeitungen des Wirklichen. Vom Wesen der Performancekunst / Creative Treatment of Actuality. On the Essence of Performance Art 07/2018, SternbergPress

Erschienen im Katalog zur Ausstellung „Yes, but is it performable? Untersuchungen des performative Paradoxes“, 2016, Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Graz

#TechnoFeminism. Vom Wiedererwachen der cyberfeministischen Utopie 03/2018, Springerin

Über 30 Frauen aus zwölf Ländern trafen sich auf der documenta X (1997) zur 1. Cyberfeministischen Internationale. Die Teilnehmerinnen einigten sich darauf, dass es keine Definition von Cyberfeminismus gebe, dass er vielmehr Ausgangspunkt für eine Reihe von Praxen und Theorien sei, persönlich, nicht-hierarchisch, poetisch.

disintegrate! 3. Berliner Herbstsalon 03/2018, Camera Austria International

Contemporary art, it seems, has officially entered a state of crisis—at the latest since a shitstorm hit the fourteenth documenta, pointing out the budget deficit it created. Although this might be considered ridiculous compared to, let’s say, the dimensions of global art market speculation.

Log in to Feel 02/2016, Springerin

Was wäre wenn: eine Technologie unsere Gefühle steuern und Empathie zur Ware würde? Die kanadische Künstlerin Melanie Gilligan spielt in ihrer Arbeit „The Common Sense“ (2014/15) ein Sci-Fi-Szenario durch, das über eben diese Eventualität spekuliert.

Kunst zwischen bunten Icons 10/2015, goethe.de

Künstler entdecken die App als Medium. In Deutschland können sie damit beim App Art Award punkten. Allerdings ist es nicht immer leicht, zwischen Kunst, Interface-Design und Gaming zu unterscheiden.

Das Gespenst des Kapitals 06/2015, goethe.de

Mit zeitgenössischer Kunst aus Deutschland tourt „Future Perfect“, die aktuelle Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), durch die Welt. 2015 ist sie im brasilianischen Porto Alegre zu Gast. Goethe.de sprach mit Kuratorin Angelika Stepken über künstlerische Konzepte und Positionen.

Act Natural 01/2015

Einführung zur Ausstellung Act Natural im digitalen Projektraum cermâ mit Arbeiten von Joe Hamilton, Rick Silva und Kim Laughton / Introduction to the exhibition Act Natural in the digital project space cermâ with works by Joe Hamilton, Rick Silva and Kim Laughton

„Der Soundtrack zu unseren Arbeiten“ 01/2014, Monopol Online

Dinos Chapman, bekannt als eine Hälfte der Brüder Jake und Dinos Chapman, stellt bei dem Medienkunstfestival Transmediale und dem Musikfestival CTM seine audiovisuelle Live-Performance „Luftbobler“ vor. Monopol sprach mit dem britischen Künstler vor seinem ersten Gig in Berlin

15 Minutes of Fame 11/2013, Schirn Mag

In der Gruppenschau „Privat“ zeigte das Künstlerkollektiv „Leo Gabin“ Videos junger Mädchen, die sich für das Internetpublikum vor der Kamera inszenieren, mal in knappen Höschen tanzend, mal prügelnd, mal trinkend. Für ihren neuen 40 Minuten langen Film „A Crackup At The Race Riots“, der jetzt neben einer Reihe von Gemälden bei Peres Projects in Berlin zu sehen ist, bedienten sich die drei Belgier wieder bei YouTube. Wir trafen Lieven Deconinck, Gaëtan Begerem und Robin De Vooght in Berlin zum Gespräch.

Double Feature: Anri Sala 09/2013, Schirn Mag

Am 25. September zeigt die SCHIRN im Double Feature Anri Salas Film „1395 Days Without Red“ und anschließend „The Swimmer“ von Frank Perry. Wir trafen Anri Sala in Berlin zum Gespräch.

Wieso Pluto? 02/2013, Transmediale-Blog

Kristoffer Gansing, Künstlerischer Leiter der transmediale, über Identitätskrisen, freie Information im Netz und darüber, warum Comics kritischer Medienkunst gut tun

Romuald Karmakars Berliner Lektionen 02/2011, Traffic

Für sein Psychogramm »Der Totmacher« erhielt Romuald Karmakar den Deutschen Filmpreis. Sein dokumentarisches Porträt der Techno-Ikone Ricardo Villalobos lief bei den Filmfestspielen in Venedig. Mit den »Hamburger Lektionen«, für die Karmakar die so genannten Hasspredigten des Hamburger Imams Mohammed Fazazi übersetzen ließ und szenisch zusammenführte, verwirrte er das Publikum.